09.05 Uhr
Gratulationen
383 Hörer
09.30 Uhr
Predigt
192 Hörer
09.45 Uhr
Predigt
192 Hörer
11.03 Uhr
Volksmusik-Brunch
Gast: Markus Jordi Am 9. und 10. Juni wird Winterthur zur Stadt der Akkordeonisten. Am nationalen Wettspiel präsentieren an diesen beiden Tagen über 100 Formationen mit gegen 1'500 Aktiven die ganze Vielfalt ihres Könnens. Bereits zum 16. Mal wird ein Eidgenössisches Akkordeon-Musikfest durchgeführt. In Winterthur steht die «Vereinigung Winterthurer Harmonikaspieler» hinter der aufwändigen Organisation.
227 Hörer
12.00 Uhr
Musikpavillon
Populäre Melodien Jeden Sonntag Mittag präsentiert DRS Musikwelle zwei Stunden lang populäre Melodien aus den Sparten leichte Klassik und gehobene Unterhaltungsmusik.
284 Hörer
14.00 Uhr
Hörspiel DRS Musikwelle
«Offenbach am Spalebärg: Dr Herr Goschebach losst bitte!» Im August 1976 bringt das Théâtre Fauteuil in Basel diese opéra-bouffe von Jacques Offenbach auf seine kleine Bühne. Das Fernsehen zeichnet die Aufführung auf und Swiss Record presst die aussergewöhnliche Produktion auf Schallplatte. Das Original von «Dr Herr Goschebach losst bitte!» eröffnete 1861 unter dem Titel «Monsieur Choufleuri restera chez lui le 24 janvier 1833» die Wintersaison in Offenbachs eigenem Theater «Les Bouffes Parisiens» in der Pariser Passage Choiseul. Die Grundidee zu diesem musikalischen Lustspiel lieferte einer der mächtigsten Politiker des damaligen Frankreich, der Duc de Morny. Er war der Halbbruder des Kaisers Louis Napoléon und Präsident des Corps législatif. Duc de Morny überwachte höchstpersönlich die Probenarbeiten und bedankte sich bei Offenbach für die Komposition mit der Verleihung des Ritters der Ehrenlegion.Das Werk hatte einen Riesenerfolg und setzte sich bald auch in Österreich und Deutschland durch. In Deutschland unter dem Titel «Salon Pitzelberger», in Österreich als «Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre...».«Offenbach am Spalebärg: Dr Herr Goschebach losst bitte!» Eine Operette in 2 Akten von Jacques Offenbach und Walter Probst.Mit: Alfred Rasser (Alfred M. Goschenbach), Colette Greder (Tochter Antoinette), Roland Rasser (Fridolin Hänggi, Komponist), Bernhard Baumgartner (Niggi Bernolli, Musikkritiker), Inge Hugenschmidt (Lucy Bernolli), Rudolf Ruf (Henry, Butler bei Goschenbach)Musikalische Bearbeitung und Leitung: Arth PaulText: Walter ProbstRegie: Rolf LanskyProduktion: Swiss Record 1976Dauer: 01:46:00Jacques Offenbach (1819 - 1880) kam 1833 als junger Cellist nach Paris. Aufgrund seines Talents wurde er sofort am Conservatoire de Paris aufgenommen. Er brach allerdings das Studium ab und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Cellist in verschiedenen Pariser Boulevardtheatern und an der Opéra-Comique. Offenbach genoss den Ruf eines hervorragenden Virtuosen und spielte mit Pianisten wie Anton Rubinstein, Franz Liszt und Felix Mendelssohn. Er gilt als Begründer der modernen Operette als eigenständiges und anerkanntes Genre des Musiktheaters.
288 Hörer
16.03 Uhr
Musik am Nachmittag
174 Hörer
17.20 Uhr
Regional-Diagonal
99 Hörer
18.03 Uhr
Fiirabigmusig
653 Hörer
19.00 Uhr
Echo der Zeit
628 Hörer
20.03 Uhr
Musik am Abend
492 Hörer
21.00 Uhr
Volksmusik-Brunch
227 Hörer
22.03 Uhr
Musik in der Nacht
1644 Hörer
00.03 Uhr
Musik in der Nacht
1644 Hörer
04.03 Uhr
Guete Morge Schwiiz
939 Hörer