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Radioprogramm:

  
00.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

00.05 Uhr

Mitternachtskrimi

Silentium (2/2) Von Wolf Haas Bearbeitung und Regie: Götz Fritsch Komposition: Otto Lechner Mit Wolfram Berger, Erwin Steinhauer, Ulli Maier, Wolfgang Hübsch, Werner Wölbern, Helmut Berger, Hermann Scheidleder, Gertraud Jesserer, Sophie Rois, Michael König u.a. ORF/BR 2005/54' Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm im Salzburgerland geboren. Seit 1990 lebt der gelernte Werbetexter, Universitätslektor und bekennende Österreicher in Wien. Er schrieb sieben Romane um den Detektiv Brenner, die sich durch genaue Milieuschilderungen sowie kohlrabenschwarzen Humor auszeichnen und Haas mittlerweile zum Maßstab für den Austria-Krimi machten. Für Komm, süßer Tod erhielt er 1999 den Deutschen Krimipreis, die Radiofassungen seiner Romane Auferstehung der Toten und Der Knochenmann - beide ebenfalls von Götz Fritsch eingerichtet und inszeniert - wurden 1999 und 2000 von den österreichischen Hörern zum Hörspiel des Jahres gewählt; Komm, süßer Tod erreichte 2003 den zweiten Platz. Für Silentium erhielt Haas zum dritten Mal den Deutschen Krimipreis. Silentium (2/2)
Hörerwertung: 79 (807 Hörer)

01.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

01.05 Uhr

Soundcheck

Das Land der grollenden Bässe Aktuelle Dubstep-Produktionen Am Mikrofon: Thomas Elbern
Hörerwertung: 14 (174 Hörer)

02.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

03.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

03.05 Uhr

Nachtkonzert vom DLF

Ludwig van Beethoven Musik zu August von Kotzebues Schauspiel König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter, op. 117 Stephan - Dietrich Fischer-Dieskau Coro e Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia Rom Leitung: Myung-Whun Chung 6 leichte Variationen für Harfe über ein Schweizer Lied F-Dur, WoO 64 Helga Storck, Harfe An die Hoffnung. Lied für Singstimme und Klavier, op. 94 Zärtliche Liebe. Lied für Singstimme und Klavier, WoO 123 Anja Harteros, Sopran Wolfram Rieger, Klavier
Hörerwertung: 15 (1245 Hörer)

04.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

04.05 Uhr

Nachtkonzert vom DLF

Hörerwertung: 15 (1245 Hörer)

05.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

05.05 Uhr

Klassik am Morgen

Franz Liszt Vallée d'Obermann (Nr. 6) Arcadi Volodos, Klavier André-Ernest-Modeste Grétry/Thomas Beecham Zémire et Azor. Orchestersuite Orchestre de Bretagne Henri Vieuxtemps Violinkonzert Nr. 5 a-Moll, op. 37 Shlomo Mintz, Violine Israel Philharmonic Orchestra
Hörerwertung: 3 (115 Hörer)

05.30 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

05.35 Uhr

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen
Hörerwertung: 19 (779 Hörer)

06.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

06.05 Uhr

Kommentar

Hörerwertung: 11 (554 Hörer)

06.10 Uhr

Informationen am Morgen

Hörerwertung: 7 (197 Hörer)

06.30 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

06.35 Uhr

Morgenandacht

Hörerwertung: 16 (195 Hörer)

06.50 Uhr

Interview

Hörerwertung: 40 (1295 Hörer)

07.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

07.05 Uhr

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen
Hörerwertung: 19 (779 Hörer)

07.15 Uhr

Interview

Hörerwertung: 40 (1295 Hörer)

07.28 Uhr

Sendezeichen

Hörerwertung: 0 (2 Hörer)

07.30 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

07.35 Uhr

Börse

Hörerwertung: 9 (278 Hörer)

07.40 Uhr

Politik und Sport aktuell

Hörerwertung: 4 (227 Hörer)

07.50 Uhr

Podium

Hörerwertung: 4 (245 Hörer)

08.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

08.10 Uhr

Interview

Hörerwertung: 40 (1295 Hörer)

08.30 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

08.35 Uhr

Börse

Hörerwertung: 9 (278 Hörer)

08.40 Uhr

Sport aktuell

Hörerwertung: 23 (651 Hörer)

08.45 Uhr

Politik kompakt

Hörerwertung: 8 (175 Hörer)

08.50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen
Hörerwertung: 19 (779 Hörer)

09.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

09.05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 30 Jahren: Der französische Verfassungsrat billigt die Verstaatlichung von 39 Banken und mehreren Industriekonzernen
Hörerwertung: 13 (430 Hörer)

09.10 Uhr

Das Wochenendjournal

Hörerwertung: 9 (309 Hörer)

10.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

10.05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Liedermacherin Anna Depenbusch Für Anna Depenbusch gibt es keine Alternative zur Musik. Es habe sich ihr nie die Frage gestellt, einen normalen Beruf zu ergreifen, erklärte sie einmal. Zahlreiche Jobs dienten ihr daher nur zum Broterwerb: Die gebürtige Hamburgerin fuhr mit einem Lastwagen Gemüse aus, riss Karten im Theater ab und verkaufte teure Mode. Doch immer spielte die Musik die Hauptrolle in ihrem Leben. Angefangen hatte alles in einer Bigband zu Schulzeiten. Danach arbeitete Anna Depenbusch mit vielen verschiedenen Künstlern in ganz unterschiedlichen Projekten zusammen, unter anderem sang sie im Backgroundchor der Popgruppe Orange Blue. 2005 war es Zeit für ihr Solo-Debüt: Ins Gesicht heißt die erste CD von Anna Depenbusch. Die Ideen dazu waren ihr in der Abgeschiedenheit Islands gekommen. Und auch das zweite Album entwickelte sie fernab von der Geschäftigkeit Hamburgs: auf Schloss Salzau in Schleswig-Holstein. Die CD Die Mathematik der Anna Depenbusch wurde ein voller Erfolg. Die Liedermacherin Anna Depenbusch
Hörerwertung: 27 (470 Hörer)

11.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

11.05 Uhr

Gesichter Europas

Der griechische Patient Ein Besuch am Krankenlager Mit Reportagen von Knut Benzner Am Mikrofon: Thilo Kößler Jahrzehntelang hat der Staat über seine Verhältnisse gelebt. Jetzt liegt er am Boden - der griechische Patient wird Jahre brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen. Hätten die neue Regierung, aber auch EU, IWF und Weltbank nicht eine waghalsige Operation am offenen Herzen der griechischen Volkswirtschaft gewagt, hätte sich womöglich der ganze Euroraum am griechischen Virus infiziert. Noch liegt Griechenland auf der Intensivstation. Doch ist der Patient überhaupt heilbar? Die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kam unlängst in einer Studie zu dem Ergebnis, dass der griechische Regierungsapparat vermutlich aus eigener Kraft nicht in der Lage ist, sich zu reformieren: Es fehlt an Daten. An Wissen. An Organisation, Überblick, Kompetenz. Und stets droht der öffentliche Infarkt. Griechenland hat eine lange Tradition der Empörungskultur. Es gibt eine ausgeprägte Skepsis gegenüber allem, was von außen kommt - oder von oben. Jetzt droht der Widerstandsgeist dem kollektiven Genesungsprozess schweren Schaden zuzufügen. Ein Besuch am öffentlichen Krankenlager. Der griechische Patient
Hörerwertung: 9 (402 Hörer)

12.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

12.10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik
Hörerwertung: 19 (1106 Hörer)

12.50 Uhr

Internationale Presseschau

Hörerwertung: 3 (407 Hörer)

13.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

13.10 Uhr

Themen der Woche

Hörerwertung: 5 (122 Hörer)

13.30 Uhr

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten
Hörerwertung: 5 (176 Hörer)

14.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

14.05 Uhr

PISAplus

Hörerwertung: 5 (337 Hörer)

15.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

15.05 Uhr

Corso

Kultur nach 3
Hörerwertung: 17 (1100 Hörer)

16.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

16.05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser Ich hatte Lust auf Größe
Hörerwertung: 8 (1358 Hörer)

16.30 Uhr

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation
Hörerwertung: 115 (1087 Hörer)

17.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

17.05 Uhr

Markt und Medien

Hörerwertung: 7 (223 Hörer)

17.30 Uhr

Kultur heute

Hörerwertung: 29 (1350 Hörer)

18.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

18.10 Uhr

Informationen am Abend

Hörerwertung: 114 (1522 Hörer)

18.35 Uhr

Sporttelegramm

Hörerwertung: 3 (63 Hörer)

18.40 Uhr

Hintergrund

Hörerwertung: 21 (1101 Hörer)

19.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

19.05 Uhr

Kommentar

Hörerwertung: 11 (554 Hörer)

19.10 Uhr

Sport am Samstag

Hörerwertung: 3 (576 Hörer)

20.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

20.05 Uhr

Hörspiel/Studio LCB

Das Treffen in Valladolid Von Anthony Burgess Aus dem Englischen von Karin Graf Regie: Hans Gerd Krogmann Mit Otto Sander, Gerd Baltus, Derval de Faria, Anke Tegtmeyer, Josef Meinertzhagen, Angelika Thomas u.a. DLF/ARD/SRG/ORF 1991/72'40 Man schreibt das Jahr 1616. Cervantes und Shakespeare sind tot, beide am gleichen Tag gestorben. An Shakespeares Grab treffen sich ein englischer Schauspieler und ein spanischer Poet. Sie erinnern sich an die englisch-spanischen Friedensverhandlungen in Valladolid. Beide hatten zu der Friedensdelegation gehört. Ein zerrissenes Europa, das einen dauerhaften Frieden braucht, unter dem die King James Bible und die Lutherbibel, Hamlet und Don Quichote zum allgemeinen europäischen Kulturgut gehören würden. - 1991 wurde das von der EBU in Auftrag gegebene Hörspiel von allen Mitgliedsländern in ihrer Sprache produziert und zeitgleich ausgestrahlt zusammen mit allen Anstalten der ARD. Das Treffen in Valladolid
Hörerwertung: 55 (1445 Hörer)

22.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

22.05 Uhr

Atelier neuer Musik

Nai - Bi - Fpoi - Go - Geleut Der Komponist Hans-Joachim Hespos Vorgestellt von Stefan Amzoll Manche Titel sind winzige Epigramme, nur mit zwei oder drei großen Buchstaben versehen, deren Sinn sich nicht sofort erschließt, wohl auch nicht soll. Schon früh begeistert sich Hans-Joachim Hespos (Jahrgang 1938) für die Avantgarde, sieht aber bald deren Erstarrungen und langweilige Rituale. In anderer Art als die älteren Komponisten Luigi Nono und Hans Werner Henze kündigt er sein Einverständnis, formuliert Kritik, ja zieht gegen den eingeschliffenen Neue-Musik-Kanon vehement zu Felde. Alsbald gilt er als Außenseiter, als Spielverderber, was ihn ehrt und anstachelt und individuell zu neuen Sprachformen führt. Hespos' Musik setzt auf Fremdheit und Körperlichkeit. Das Kreatürliche steht im Zentrum, das Musizieren mit äußerster Hingabe oder äußerster Schlaffheit. Genau mit dem, was der eingeschliffene Betrieb nicht mag und duldet, geht der Komponist liebevoll um. So außenseiterisch sein Schaffen erscheint, so vielgestaltig ist es. Es macht die Extreme mobil, die Instrumente sollen an ihren Peripherien sprechen, die Sängerinnen und Sängers sich total verausgaben oder in die Bereiche unter Null fallen.
Hörerwertung: 39 (396 Hörer)

22.50 Uhr

Sport aktuell

Hörerwertung: 23 (651 Hörer)

23.00 Uhr

Nachrichten

Hörerwertung: 18 (3868 Hörer)

23.05 Uhr

Lange Nacht

Chronist der Gefühle Eine Lange Nacht über Alexander Kluge zum 80. Geburtstag Von Jochen Rack Im Jahr 2003 erhielt Alexander Kluge, geb. 1932, den Georg-Büchner-Preis für sein umfangreiches literarisches Werk. In seinen Geschichtensammlungen Chronik der Gefühle malt er ein weit gefächertes Panorama menschlichen Lebens und sucht die Lücken menschlicher Freiheit in einer diabolischen Geschichte: Wohin fliehen? Was heißt Macht? Wem kann man trauen? Ereignissen des Zeitgeschehens wie dem 11.9.2001, dem Irakkrieg oder dem kapitalistischen Boom in China sinnt er ebenso nach, wie privaten Geschichten von der Liebe, der Familie oder seiner Herkunft aus Halberstadt. In den 60er- bis 80er-Jahren drehte Kluge 23 Filme, darunter so bekannte wie Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos (1968) und Deutschland im Herbst (1978). Mit dem Soziologen Oskar Negt schrieb er Geschichte und Eigensinn; fürs Fernsehen produziert er regelmäßig Kulturmagazine. Mit Sicherheit ist Kluge nicht nur einer der produktivsten, sondern auch gelehrtesten und engagiertesten Intellektuellen Deutschlands. In der Langen Nacht gibt er Auskunft über die Rolle der Gefühle im Geschichtsprozess, die Globalisierung wie die jüngsten Kriege, gewährt aber auch Einblicke in den privaten Hintergrund seines Schaffens. Chronist der Gefühle
Hörerwertung: 52 (660 Hörer)

23.57 Uhr

National- und Europahymne

Hörerwertung: 43 (642 Hörer)

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