Jetzt läuft auf NDR kultur:

Kultur im Norden

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05.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert

Ludwig van Beethoven: Fidelio, Ouvertüre (Swedish Chamber Orchestra: Thomas Dausgaard); Isaac Albéniz: Aus Suite española, op. 47 (Katia und Marielle Labèque, Klavier); William Boyce: Triosonate Nr. 2 F-Dur (The Parley of Instruments: Peter Holman); Giacomo Puccini: Preludio sinfonico A-Dur (Filarmonica della Scala: Riccardo Muti); William Alwyn: Concerto grosso Nr. 2 G-Dur (Royal Liverpool Philharmonic Orchestra: David Lloyd-Jones) Übernahme vom BR
436 Hörer

06.03 Uhr

Klassisch in den Pfingstsonntag

Domenico Scarlatti: Sonate E-Dur K. 380 Yundi Li, Klavier Johann Christian Bach: 2. Satz aus dem Oboenkonzert F-Dur Lajos Lencsés / Budapester Streichorchester Ltg.: Bela Banfalvi Antonín Dvoák: Slawischer Tanz Nr. 5 A-Dur op. 46 Royal Scottish National Orchestra / Ltg.: Neeme Järvi Johann Friedrich Fasch: 4. Satz aus der Sonate G-Dur für Querflöte, 2 Altblockflöten und Basso continuo Frans Vester, Querflöte / Frans Brüggen und Jeanette van Windgerden, Blockflöte Anner Bylsma, Violoncello Gustav Leonhardt, Cembalo Wolfgang Amadeus Mozart: 2. Satz aus dem Violinkonzert Nr. 2 D-Dur KV 211 Camerata Salzburg Violine und Ltg.: Leonidas Kavakos Ludwig van Beethoven: 3. Satz aus dem Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19 Evgeny Kissin / London Symphony Orchestra Ltg.: Colin Davis Gaetano Donizetti: Ouvertüre zu ,,Don Pasquale Münchner Rundfunkorchester / Ltg.: Heinz Wallberg Georg Philipp Telemann: Triosonate F-Dur für Blockflöte, Cembalo und Basso continuo Dorothee Oberlinger, Blockflöte / Ensemble 1700 Georges Bizet: 4. Satz aus der Sinfonie Nr. 1 C-Dur SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart Ltg.: Georges Pretre Georg Friedrich Händel: ,Die Ankunft der Königin von Saba,, aus ,,Salomon HWV 67 Nigel Kennedy, Violine / English Chamber Orchestra Franz Xaver Mozart: 3. Satz aus dem Klavierkonzert Es-Dur op. 25 Sebastian Knauer Niederländisches Kammerorchester Amsterdam Ltg.: Philippe Entremont Peter Tschaikowsky: Ouvertüre zu ,,Der Nussknacker, Suite Chicago Symphony Orchestra / Ltg.: Georg Solti Leonard Leo: 1. Satz aus dem Violoncellokonzert D-Dur Sol Gabetta / Cappella Gabetta / Ltg.: Andres Gabetta Johann Sebastian Bach: 2. Satz aus der Violinsonate A-Dur BWV 1015 Viktoria Mullova / Ottavio Dantone, Cembalo Joseph Haydn: 2. Satz aus der Sinfonie B-Dur Hob. I:85 Concentus Musicus Wien / Ltg.: Nikolaus Harnoncourt Mauro Giuliani: 3. Satz aus dem Gitarrenkonzert Nr. 1 A-Dur op. 30 Pepe Romero Academy of St. Martin-in-the-Fields London Ltg.: Neville Marriner Franz Schubert: 4. Satz aus der Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200 Berliner Philharmoniker / Ltg.: Daniel Barenboim Robert Schumann: ,Im wunderschönen Monat Mai,, aus ,,Dichterliebe, Liederzyklus op. 48 Brigitte Fassbender, Mezzosopran Aribert Reimann, Klavier Felix Mendelssohn Bartholdy: 3. Satz aus der Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 ­ Italienische ­ Wiener Philharmoniker / Ltg.: John Eliot Gardiner
8 Hörer

08.03 Uhr

Kantate

Geistliche Musik am Pfingstsonntag Georg Philipp Telemann: Zischet nur, stechet, ihr feurigen Zungen, Kantate Klaus Mertens, Bass / Concertino Köln Michael Niesemann, Oboe Werner Matzke, Violoncello Gerald Hambitzer, Cembalo Johann Ludwig Krebs: Zeuch ein zu deinen Toren, Choralvorspiel Gerhard Weinberger, Orgel Johann Sebastian Bach: O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe, Kantate BWV 34 Marion Eckstein, Mezzosopran / Julian Podger, Tenor Ralf Grobe, Bass / Balthasar-Neumann-Chor Balthasar-Neumann-Ensemble Ltg.: Thomas Hengelbrock
421 Hörer

08.40 Uhr

Glaubenssachen

Nah und fern Pfingstwünsche für die Nordkirche Von Fulbert Steffensky Die nordelbische, mecklenburgische und pommersche Kirche schließen sich zu einer gemeinsamen Kirche zusammen. Die Gründung der Nordkirche am Pfingstsonntag ist bemerkenswert. Denn Institutionen mit gewachsenen Traditionen - und dazu zählen Landeskirchen - stehen Neuanfängen oft skeptisch gegenüber. Dabei ist Loslassen ein entscheidendes Merkmal des Christentums. Die neue Nordkirche reicht von Westerland auf Sylt bis nach Anklam. Wie verträgt sich ein gesteigertes Bedürfnis nach Nähe und spürbarer Barmherzigkeit mit den weiten Wegen, welche die neue Kirche prägen? Im Prinzip geht es um die Balance zwischen Nähe und Ferne. Gefragt ist eine Kirche, die den Bedürfnissen des einzelnen Rechnung trägt ohne die Ideale der Gemeinschaft aufzugeben.
325 Hörer

09.03 Uhr

Matinee

724 Hörer

09.40 Uhr

Kultur im Norden

1916 Hörer

10.40 Uhr

Lauter Lyrik

801 Hörer

11.03 Uhr

Das Sonntagskonzert

Internationale Händel-Festspiele Göttingen 2012 Georg Friedrich Händel: Esther, Oratorium, Fassung von 1732 Carolyn Sampson, Sopran (Esther) Sophie Junker, Sopran (Israelite Woman) Iestyn Davies, Altus (Ahasverus) Daniel Taylor, Altus (Mordecai) Njal Sparbo, Bass (Haman) NDR Chor / FestspielOrchester Göttingen Cembalo und Ltg.: Laurence Cummings Aufzeichnung vom 17. Mai in der Stadthalle ,,Liebe und Eifersucht lautet das Motto der diesjährigen Internationalen Händel-Festspiele Göttingen vom 17. bis 28. Mai 2012, und wer wird wohl bestreiten, dass es zu diesen Themen in Georg Friedrich Händels Werken mehr als genug Anknüpfungspunkte gibt. Besonders in seinen Opern ­ selbst jenen, die auf historische Figuren zurückgreifen ­ sind Liebe, Sehnsucht, Verletzung von Gefühlen, Eifersucht oder Edelmut dem Geliebten gegenüber tragende Pfeiler. Auch im Oratorium ,,Esther, in dem Händel die Figur der Jüdin und persischen Königsfrau aus der biblischen Überlieferung thematisiert, sind diese Themen von zentraler Bedeutung. Entstanden war das Oratorium während Händels Londoner Aufenthalt auf dem Landsitz des Earls of Carnavon. Nachweislich bediente sich der Komponist, wie es Barockkomponisten gerne taten, auch an Übernahmen aus anderen seiner Werke, vor allem der Brockes-Passion. Vermutlich wurde das Oratorium mit opernhaften Zügen um 1718 in Cannons im privaten Rahmen uraufgeführt, verschwand dann aber in Händels Archiv. Erst am 23. Februar 1732 ist eine erneute Aufführung aus Anlass von Händels Geburtstag dokumentiert, und erst danach wurde das von Händel überarbeitete ,,Oratorio or sacred Drama einer breiten Öffentlichkeit zum ersten Mal präsentiert. Mit dem neuen künstlerischen Leiter der Händel-Festspiele Göttingen, Laurence Cummings, wird ,,Esther mit dem NDR Chor, dem FestspielOrchester Göttingen und erlesenen Solisten in der Fassung von 1732 zur Eröffnung der diesjährigen Handel-Festspiele präsentiert.
494 Hörer

14.03 Uhr

NDR Kultur am Pfingstsonntag

2 Hörer


16.40 Uhr

Kultur im Norden

ca. 17:20 Heute Abend: Radio/TV Tipp
1916 Hörer

18.03 Uhr

Die großen Stars der Musik

Neeme Järvi (4/4) Eine Sendereihe von Margarete Zander Am 7. Juni 1937 ist Neeme Järvi in Tallin geboren und hat an der an der heimatlichen Musikschule Schlagzeug und Chorleitung studiert. Von 1955 bis 1960 war er am Konservatorium in Leningrad in den Dirigentenklassen von Nikolaj Rabinowitsch und Jewgeni Mrawinski. Nach dieser ausgezeichneten Ausbildung begann eine internationale Karriere, die manche Superlative aufweist. Bis heute sucht er neue Herausforderungen. So lebt er seit 2010 wieder in Estland, ist künstlerischer Berater des dortigen staatlichen Sinfonieorchesters Eesti Riiklik Sümfooniaorkester (ERSO) und wurde er in diesem Jahr Chefdirigent des Orchestre de la Suisse Romande in Genf. Neeme Järvi hat sich mit den 400 CDs ein Denkmal gesetzt und das nicht mit den bekannten Sinfonien von Brahms, Bruckner und Beethoven, sondern mit Komponisten, deren Werke nie so richtig im Konzertleben Fuß gefasst haben wie die von Wilhelm Stenhammer (1871-1927), Hugo Alfvén (1872-1960), Franz Schmidt (1874-1939), Bohuslav Martin (1890-1959) oder Eduard Tubin (1905-1982). Neeme Järvi hat eine Gabe, neugierig zu machen und hat Maßstäbe gesetzt. Wen wird man erleben im Gespräch mit Margarete Zander? Einen klugen Musikwissenschaftler, einen leidenschaftlichen Musiker, einen besonnenen Dramatiker oder einen exzentrischen Dompteur?
337 Hörer

19.05 Uhr

Gedanken zur Zeit

Vom Öffentlichen und vom Privaten Über den Skandal als politisches Medium Von Bettina Gaus Der politische Skandal ist nicht nur etwas Anstößiges, sondern auch ein Sieg des demokratischen Prinzips öffentlicher Kontrolle ­ erneut bestätigt wurde dieser Zusammenhang scheinbar jüngst wieder beim einschlägigen Vorgang um den Inhaber des höchsten Staatsamtes, dem Vorteilsnahme nachgesagt wurde und der darüber sein Amt verlor und seine Prominenz. Skandale gedeihen offenbar in den Dunkelzonen der Macht. Das gilt auch für autoritäre Systeme, in denen der Staat argwöhnisch die öffentlichen Äußerungen überwacht ­ insofern lohnt der weitere Blick nach Russland, aber auch nach Amerika und Italien, England und Frankreich. Eine besondere Rolle bei der Aufklärung dubioser Machenschaften kommt der Presse zu, die sich allzu gern zum Anwalt öffentlicher Moral macht. Vor allem ist es die Verquickung von Privatem und Öffentlichem, die Anlass zur Skandalisierung bietet ­ die öffentliche Erregung richtet sich vorzugsweise auf Lasterhaftigkeiten im Feld von Erotik und Sex, von finanzieller Gier und dem Missbrauch von Macht. Als Inszenierungen vor schaulustigem Publikum folgen Skandale offenbar einer eigenen Dramaturgie ­ der Skandal ist längst zum Medium des politischen Prozesses geworden.
270 Hörer

19.15 Uhr

CD-Neuheiten

318 Hörer

20.05 Uhr

Sonntagsstudio

Klagendes Leid ­ Schaurige Lust Balladen, Melodramen und Klaviermusik der Romantik Rezitator: Otto Sander Klavier: Christoph Israel Aufzeichnung einer öffentlichen Veranstaltung vom 10.3.1997 im Kleinen Sendesaal des NDR in Hannover Das Programm von Otto Sander und Christoph Israel erhält Balladen und Melodramen u.a. von Richard Strauss, Eduard Mörike, Joseph von Eichendorff, Theodor Fontane, Ludwig Uhland und Friedrich Hebbel; Klaviermusik von Johannes Brahms und Edvard Grieg. Otto Sander zählt seit seinem Engagement an Peter Steins Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin zu den profiliertesten deutschen Schauspielern. Er hat in zahlreichen Filmen mitgewirkt, u.a. in ,,Die Blechtrommel, ,,Die Marquise von O. oder ,,Das Boot und wurde als herausragender Darsteller mehrfach ausgezeichnet. Christoph Israel, Jahrgang 1964, ist Lehrbeauftrager für Klavier an der Hochschule der Künste in Berlin und hat als Solist und Kammermusikpartner Konzertreisen durch die USA und Schweden unternommen und in der Berliner Philharmonie gespielt. Die Aufnahme entstand im April 1997 im Kleinen Sendesaal des NDR-Funkhauses Hannover anlässlich des Jubiläums ,,20 Jahre Autoren lesen.
454 Hörer

22.05 Uhr

Soirée

Hamburger Ostertöne 2012 A. Skrjabin / G. F. Haas: Klaviersonate op. 68 Nr. 9, bearbeitet für großes Orchester Bernd Alois Zimmermann: Stille und Umkehr, Orchesterskizzen Isabel Mundry: ,,Nocturno für Solisten und Orchester Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77, instrumentiert für Klavier und Orchester von Dejan Lazic Dejan Lazic, Klavier / Philharmoniker Hamburg Ltg.: Simone Young Aufzeichnung vom 9. April in der Laeiszhalle Hamburg Die Musik von Johannes Brahms mit der Moderne zu konfrontieren, ist ein erklärtes Anliegen der Hamburger Generalmusikdirektorin Simone Young, die zu Ostern 2012 nun zum letzten Mal das Festival ,,Hamburger Ostertöne veranstaltet. Im Konzert mit den Philharmonikern Hamburg unter ihrer Leitung am 9. April ist dieses Motto auf eine ganz aparte Art in die Tat umgesetzt. Das berühmte Violinkonzert D-Dur op. 77 von Brahms erklingt einmal nicht in seiner Originalfassung, sondern in einer Instrumentierung für Klavier und Orchester. Als Solist ist der kroatische Pianist Dejan Lazi eingeladen, der im vergangenen Jahr sein Debüt bei den BBC Proms in London gegeben hat und für seine Aufnahme vom Klavierkonzert Nr. 2 von Sergej Rachmaninow mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde. Diesem sinfonisch angelegten Konzert von Brahms stellt Young die komplexen Orchesterskizzen ,,Stille und Umkehr von Bernd Alois Zimmermann und das ebenfalls konzertante Teile enthaltende ,,Nocturno für Solisten und Orchester der zeitgenössischen Komponistin Isabel Mundry gegenüber. In diesem Stück, zu dem Mundry von Federico Garcia Lorcas Gedicht ,,Nocturno del hueco inspiriert wurde, teilt die Komponistin das Orchester in zwei räumlich voneinander getrennte Gruppen und spielt mit vielfach aufgefächerten Klanginseln. Außergewöhnlich und nicht oft zu hören ist zudem die Bearbeitung der Klaviersonate Nr. 9 op. 68 von Alexander Skrjabin für großes Orchester durch Georg Friedrich Haas. bis 24:00
386 Hörer

00.05 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert

Johann Gottlieb Naumann: Gustaf Wasa, Ouvertüre (Dresdner Instrumental-Concert: Peter Kopp); Norbert Burgmüller: Klavierkonzert fis-Moll, op. 1 (Nikoluas Lahusen, Klavier; Philharmonisches Staatsorchester Halle: Heribert Beissel); Robert Schumann: Fünf Jagdlieder, op. 137 (Fernando Günther, Posaune; Leipziger Hornquartett; MDR Rundfunkchor Leipzig: Howard Arman); Hector Berlioz: Symphonie fantastique, op. 14 (MDR Sinfonieorchester Leipzig: Fabio Luisi) Übernahme vom BR
436 Hörer

02.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert

Carl Maria von Weber: Preziosa, Ouvertüre (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Wolfgang Sawallisch); Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 297 b (Stefan Schilli, Oboe; Jörg Widmann, Klarinette; Marco Postinghel, Fagott; Christian Lampert, Horn; Cappella Istropolitana: Volker Schmidt-Gertenbach); Christoph Willibald von Gluck: Il Parnaso confuso, Arie der Erato; La clemenza di Tito, Rezitativ und Arie der Vitellia aus dem 2. Akt (Cecilia Bartoli, Mezzosopran; Akademie für Alte Musik Berlin: Bernhard Forck); George Onslow: Nonett (ensemble initium); Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 D-Dur, op. 107 - Reformation (Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur) Übernahme vom BR
436 Hörer

04.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert

Edvard Grieg: Peer Gynt, Suite Nr. 1, op. 46 (City of Birmingham Symphony Orchestra: Sakari Oramo); Nikolai Kapustin: Suite in the Old Style, op. 28 (Marc-André Hamelin, Klavier); Etienne Nicolas Méhul: Symphonie Nr. 2 D-Dur (Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski) Übernahme vom BR
436 Hörer