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Radioprogramm:

  

MDR FIGARO

Die Biene Maja (2/3)

Nach dem gleichnamigen Buch von Waldemar Bonsels Von Irmelin Diezel Allein und auf sich gestellt, macht die junge Biene Maja ihre Erfahrungen. Sie weiß, dass jeden Morgen die Sonne kommt, hält Regen und Kälte aus. Insekten verschiedenster Lebensarten lernt sie kennen und akzeptieren. Maja muss sich behaupten, gerät in das Netz der Spinne und wird nur durch einen alten Freund gerettet. Regie: Werner Grunow Komponist: Uwe Hilprecht Produktion: Funkhaus Berlin 1991 Biene Maja - Simone von Zglinicki
Sonntag 07:10 Uhr

DRS 1

Apropos Hörspiel


Sonntag 11:10 Uhr

DRS Musikwelle

Hörspiel DRS Musikwelle

«Anneli» (4/4) von Olga Meyer Die Fabrikarbeit raubt Anneli Lüssi alle Kraft und den letzten Rest Lebenswillen. Entschlossen nimmt Annelis Grossmutter, das «Chrämer-Anni», nun das Heft in die Hand. Mit ihrer Hilfe findet Anneli den Weg in eine lebenswerte Zukunft.Einem aufmerksamen Lehrer verdankt die Nachwelt Olga Meyers Bestseller-Roman.Nachdem Olga Meyer ihren Schülern mit Erfolg Kindheitserlebnisse ihrer Mutter Anna Lüssi im Tösstaler Dorf Turbenthal erzählt hatte, hielt sie diese Erinnerungen schriftlich fest, um sie besser für den Unterricht verwenden zu können. Ihr Kollege Robert Suter nahm ohne ihr Wissen die Blätter an sich, und 1918 brachte die Vereinigung der Schulbibliothekare der Stadt Zürich Olga Meyers erstes Jugendbuch «Anneli, Erlebnisse eines kleinen Landmädchens» heraus, das in Schulhausbibliotheken der Lehrer- und Schülerschaft zur Verfügung stehen sollte. Ein Jahr später wurde das Buch vom Rascher-Verlag übernommen. In der Folge erschienen 1927 «Anneli kämpft um Sonne und Freiheit» und 1934 «Anneli am Ziel und am Anfang». 
Sonntag 14:00 Uhr

RBB kulturRadio

HÖRSPIEL

Liebesrap Von Gesine Schmidt Mit Katrin Wichmann und Johannes Schäfer Regie: Jean-Claude Kuner Produktion: DLF 2010
Sonntag 14:04 Uhr

NDR 4 Info

MIKADO ­ Radio für Kinder

Der große Baresi (2/2) Hörspiel von Heidi Knetsch und Stefan Richwien Nach dem gleichnamigen Buch von Jimmy Docherty Mit Nicholas Jolly, Lutz Herkenrath, Thore Kühl, Leonie Landa u. v. a. Regie: Hans Helge Ott Ursendung NDR 2011
Sonntag 14:05 Uhr

HR2

Vom Schlaf in den Steinen

Hörspiel von Hubert Wiedfeld Mitwirkende: Donata Höffer Percussion: Michael Kiedaisch Regie: Hans Gerd Krogmann Musik: Michael Riessler (hr 2009) Rosemarie, Rose, Rosita, Rosa, Rosella, Rozeta - Wohlwill, sie hat viele Namen, und viele Geschichten, aus vielen Zeiten. Und doch alles eins? Die tausend Stunden im Bunker hinter schwerer Stahltür, eine ganze Kindheit lang, himmelwärts stürzende Feuerfluten, die Geschichte von Garlieb, Caspar, Friedrich und Ludwig, verlorene Kaisergarden in ausgeglühten Landschaften, im Brucheis der Beresina, über Smolensk und Wjasma nach Moskau, ins brennende Moskau, das in all seinen Konturen festgehalten wird mittels eines oktogonalen Prismas, bis die Hitze unerträglich wird und sich ins Glas frisst - hinter den vernarbten Gläsern des Perspektivs verbrennen entfernte Landschaften zu Erinnerungen. Bilder über Bilder, großes Kino, und mittendrin ein auserwählter Kriegsberichterstatter Seiner Majestät, ein Topograf wie er im Buche steht, Ruinen- und Panoramenmaler. Panoramen in Serie, für die prächtigen Rotunden in den Hauptstädten Europas. Die Erfindung des Panoramas aus dem Geiste des Kinos! Oder war es umgekehrt? Zur Ursendung schrieb die Funkkorrespondenz: »Wiedfelds gewaltiges Stück, hingestellt wie ein Sprachmonument für eine Kriegskindheit, wurde von Hans Gerd Krogmann kongenial in Szene gesetzt.«
Sonntag 14:05 Uhr

Bayern 2

Hörspiel

Katrin Seybold/Michael Farin: Wagnis Weiße Rose Ihr Geist lebt weiter Mit den Zeugen Lieselotte Dreyfeldt-Hein, Gerda Freise, Valentin Freise, Traute Lafrenz-Page, Marie-Luise Schultze-Jahn und Jürgen Wittenstein Sowie Katja Bürkle, Julia Loibl und Tobias Schormann Komposition: zeitblom Realisation: Katrin Seybold/Michael Farin BR 2012 Ursendung Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr Die Weiße Rose und deren Widerstand in der NS-Zeit werden häufig nur mit den Geschwistern Scholl gleichgesetzt, doch waren Menschen in ganz Deutschland aktiv. Bald nach dem Tod Christoph Probsts und der Geschwister Scholl blieben die Flugblätter in der Welt. Studenten am Münchner Chemischen Institut vervielfältigten sie, sie gingen von Hand zu Hand. Es folgten weitere Prozesse des Volksgerichtshofs, es gab Tote und Ende 1943 werfen die britischen Flugzeuge Hunderttausende des 6. Flugblatts über Deutschland ab. Die Flugblätter der Weißen Rose wurden zumeist, wo immer sie auch auftauchten, weiter gereicht, abgeschrieben, vervielfältigt, und es wurde begeistert darüber diskutiert. Warnungen von Eltern und Lehrern schlugen die Jugendlichen in den Wind. Traute Lafrenz-Page, die Freundin von Hans Scholl, brachte im November 1942 ein Flugblatt nach Hamburg und schickte mit der Post ein anderes nach. Hans Leipelt, Mitglied des Ulmer Freundeskreises und zum Tod verurteilt, brachte Ostern 1943 mit Marie-Luise Schultze-Jahn das sechste und letzte nach Hamburg. Im Dokumentarhörspiel Wagnis Weiße Rose kommen neben Briefen und Flugblättern, gelesen von jungen Schauspielern, vor allem diejenigen Zeugen zu Wort, die Flugblätter weiter verbreiteten, die Gestapohaft und Volksgerichtshof überstanden. Im Zusammenhang mit der Arbeit am Dokumentarfilm Die Widerständigen/ Zeugen der Weißen Rosevon Katrin Seybold wurden mit ihnen in den Jahren 2000 bis 2004 zahlreiche Interviews geführt. Es sind Erinnerungen der Beteiligten, nach 60 Jahren, es sind Mosaiksteine, Facetten des Widerstands der Weißen Rose aus heutiger Sicht. Alle Zeugen sprechen über ihre Gefühle, ihre Ängste und Taten, stellen den verlogenen Gestapoprotokollen, den widerwärtigen Anklageschriften, die wohlbehalten in unseren Archiven liegen, ihre Sicht der Dinge entgegen. Eine subjektive Sicht, die aber möglicherweise spannender und vorbildhafter ist, als die von Beschönigung, verantwortungslosem Wegschauen und Manipulation geprägten Berichte, mit denen die nachfolgende Generation aufgewachsen ist. Für ihren Mut und ihre Opferbereitschaft ernteten die meisten der Befragten nichts, bis heute bleibt die Anerkennung der breiten Öffentlichkeit versagt, fast niemand kennt ihre Namen - es sind bisher ungehörte Stimmen der Weißen Rose.
Sonntag 15:00 Uhr

SR2 Kulturradio

Verirrte Reise

Hörspiel von Aurélie Namur a. d. Französischen von Bettina Arlt Mit Tilla Kratochwil, Nico Holonics, Stefan Roschy, Jürgen Kirchhoff u.a. Geräusche: Sophie Bissantz Musik: Thomas Dalle Regie: Marguerite Gateau Produktion: SR 2011
Sonntag 17:04 Uhr

MDR FIGARO

Das Verhör

Hörspiel Von Sandor Marai
Sonntag 18:00 Uhr

SWR2

SWR2 Hörspiel am Sonntag

Guten Morgen, Mitternacht Nach dem gleichnamigen Roman von Jean Rhys Mit: Susanne-Marie Wrage Musik: Karl Atteln Hörspielbearbeitung und Regie: Franziska Hirsbrunner (Produktion: Schweizer Radio DRS 2003) In der Sonne war es schön / Ich wäre gerne geblieben / Aber der Morgen - wollte mich nicht - jetzt nicht / Dann halt - gute Nacht - Tag! schrieb Emily Dickinson im Gedicht, das Jean Rhys mit dem Titel ihres 1939 erstmals veröffentlichten Romans Guten Morgen, Mitternacht zitierte. Er handelt von der kurzen, aber schwierigen Wiederbegegnung einer nicht mehr ganz jungen Frau mit Paris, der Stadt, in der sie lange Jahre gelebt und von der sie sich einst viel erhofft hatte.
Sonntag 18:20 Uhr

Deutschlandradio Kultur

Hörspiel

Konzert für Sprecher und Orchester e-Moll Von Dieter Kühn Regie: Horst H. Vollmer Mit Wolfgang Büttner Ton: Anna-Maria Tietze HR/SDR 1982/69"38 Ein früh pensionierter Orchestergeiger spricht sich seine Verzweiflung vom Leib. Er spricht zu einer Plattenaufnahme des Konzerts für Violine und Orchester, Opus 64, e-Moll, von Felix Mendelssohn Bartholdy. Eine Aufnahme ohne die erste Geige, ohne das Soloinstrument, wie sie zu Übungszwecken hergestellt wird. Zeit seines Lebens hat der Geiger davon geträumt, in diesem von ihm geliebten Konzert wenigstens einmal als Solist auftreten zu dürfen. Es ist ihm verwehrt geblieben. Jetzt übernimmt seine Stimme virtuos den Part des Soloinstruments. Herausragend ist der Schauspieler Wolfgang Büttner (1912-1990), Charakterdarsteller auf der Theaterbühne, bekannt durch seine Fernsehrollen und unverkennbar als Stimme in vielen Hörspielen. Das Stück war Hörspiel des Monats im Oktober 1982. Konzert für Sprecher und Orchester e-moll
Sonntag 18:30 Uhr

WDR5

Bärenbude - Erst hören ... dann träumen!

Heute: Schneckentempo Hörspiel Das große Einkaufswagenrennen, Ohrenbär Darin: Das große Einkaufswagenrennen Hörspiel in 6 Teilen von Erwin Grosche Teil 5: Das zweite Rennen Komposition: Toto Blanke Regie: Thomas Werner Ohrenbär Radiogeschichten für kleine Leute Die Erfinder der Welt (7) Siebenteilige Lesung von Hubert Schirneck Aufnahme RBB/WDR/NDR Bärenaufbinder
Sonntag 19:30 Uhr

NDR 4 Info

DAS HÖRSPIEL

Der Mond der fliegenden Enten Von Matthias Karow Komposition: Jakob Diehl Regie: Robert Schoen Mit Carl Heinz Choynski, Jennipher Antoni, Chris Pichler, Mark Mannkopf, Karsten Troyke, Peter Matic, Gisela Fritsch-Pokus, Florian Lucas, Udo Schenk, Leona Nadebohr, Joel Eisenblätter DLR Kultur 2010 Am 18. August 1903 war der Traum vom Fliegen in Erfüllung gegangen. 30 Jahre später will man zum 60. Geburtstag den Mann ehren, der als erster Mensch mit einem motorisierten Flugzeug aufstieg. Aber der berühmte Flugpionier Karl Jatho aus Hannover will seine Ruhe haben, den Brief von seiner geliebten Nichte Elly lesen und seinen fliegerischen Träumereien nachhängen. Und wären da nicht dieser tote Rabe draußen vor dem Fenster oder die vielen Geburtstagsgäste in seinem Wohnzimmer, so würde der Aviatiker auch genau dies tun. Die rote Flagge am alten Jathoschuppen macht hin und wieder Wehversuche. Das bedeutet: Es wird bestimmt geflogen. Matthias Karow, geboren 1978 in Hannover, studierte Tontechnik und Journalistik. Hörspiele "Der Wanderer und seine Regenhaube" (WDR 2006), "Fireman singin" (WDR 2007), "Schnaps im Teekessel" (WDR 2009). 2008 erschien sein erster Roman "Rodaks Köter"
Sonntag 21:05 Uhr