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Tipps » Konzerte » Sonntag

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NDR kultur

Das Sonntagskonzert

Musikfest Bremen George Onslow: Ouvertüre zu ,,Le Colporteur Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur Hector Berlioz: Rêverie et Caprice, Romanze für Violine und Orchester op. 8 Napoléon Henri Reber: Sinfonie Nr. 4 G-Dur Bertrand Chamayou, Klavier Julien Chauvin, Violine Le Cercle de l"Harmonie / Ltg.: Jérémie Rhorer Aufzeichnung vom 4.9.2011 in der Glocke Aus heutiger Perspektive wirkt es erstaunlich, dass der größte Literat der Frühromantik, E.T.A. Hoffmann, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Frankreich viel bekannter und beliebter war als in Deutschland. Seit der Julirevolution 1830 entwickelte sich Paris zur eigentlichen Kunst- und Kulturmetropole Europas. Und für viele romantische Musiker, Maler und Schriftsteller wie zum Beispiel Heinrich Heine war Paris ohnedies die ,,schönste Zauberstadt. ,,Sogar die Schrecknisse, die man im eigenen Herzen mitgebracht hat nach Paris, schwärmte Heine, ,,verlieren dort ihre beängstigenden Schauer. Die Schmerzen werden sofort gesänftigt. In dieser Luft heilen die Wunden schneller als irgendanderswo. Es ist in dieser Luft so etwas Großmütiges, so Mildreiches, so Liebenswürdiges. Vier Komponisten der Hochromantik, die alle in Paris lebten und ihre enge Verbindung zu dieser Stadt nie leugneten, hatte sich das 2005 gegründete französische Orchester ,,Le Cercle de l"Harmonie für sein Konzert ,,Paris und die Romantiker am 4. September 2011 beim Musikfest Bremen ausgewählt. Dabei kam auch Hector Berlioz" Violinromanze ,,Rêverie et Caprice op. 8 mit dem Solisten Julien Chauvin zur Aufführung, in der der Komponist eine Kavatine aus seiner Oper ,,Benvenuto Cellini verarbeitete, die in der Pariser Oper wenig Begeisterung gefunden hatte.
Sonntag 11:03 Uhr

Ö1

Matinee

Mozarteumorchester Salzburg, Dirigent: Ivor Bolton; Malin Hartelius, Sopran; Dénes Várjon, Klavier. &Wolfgang Amadeus Mozart: a) Non più di fiori, Rezitativ und Arie aus La Clemenza di Tito, KV 621; b) Ch"io mi scordi di te?, Rezitativ und Arie für Sopran, obligates Klavier und Orchester, KV 505 * Anton Webern: Fünf Stücke für Orchester, op. 10 * W. A. Mozart: Symphonie C-Dur, KV 425, Linzer * György Kurtág: Ligatura - Message to Frances-Marie, op. 31b * W. A. Mozart: Abendempfindung an Laura, KV 523 (aufgenommen am 5. Februar im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg im Rahmen der Mozartwoche Salzburg 2012)
Sonntag 11:03 Uhr

SR2 Kulturradio

SR-Konzert

Rundfunk-Sinfonieorchester SaarbrückenDirigent: Gerard SchwarzRichard Strauss4 sinfonische Zwischenspiele aus "Intermezzo"Richard StraussTod und Verklärung Tondichtung für großes Orchester op. 24Jean Sibelius2. Sinfonie D-Dur op. 43Aufnahme vom 2. Mai 2004 in der Congresshalle SaarbrückenAus den Studios des SR:Louis SpohrSonate für Violine und Harfe As-Dur op.115Saschko Gawriloff, ViolineUrsula Holliger, Harfe
Sonntag 12:04 Uhr

YOU FM

YOU FM LIVE

Die besten Live-Konzerte
Sonntag 19:00 Uhr

BR-Klassik

Konzert des Münchner Rundfunkorchesters

Leitung: Ulf Schirmer Solist: Ulf Wallin, Violine Weidener Musiktage Richard Wagner: Eine Faust-Ouvertüre; Franz Liszt: Von der Wiege bis zum Grabe; Max Reger: Violinkonzert A-Dur, op. 101 Aufnahme vom 10. Februar 2012 in der Max-Reger-Halle, Weiden Er stammte aus der Oberpfalz: Der Komponist Max Reger kam in einem Ort namens Brand zur Welt - und in Weiden verbrachte er Kindheit und Jugend. Aus der dortigen Max-Reger-Halle stammt der Mitschnitt eines Gastkonzerts, das den Dirigenten Ulf Schirmer und sein Münchner Rundfunkorchester als Reger-Interpreten zeigt: Gemeinsam mit dem Geiger Ulf Wallin führen sie eines derumfangreichsten Violinkonzerte auf, die jemals komponiert wurden: ungekürzt über eine Stunde lang! In der Grundtonart A-dur, in der auch schon einer der beliebtesten Gattungsbeiträge Wolfgang Amadeus Mozarts steht (KV 219), unternimmt Reger das Experiment, den Typus des hochromantischen sinfonischen Instrumentalkonzerts à la Brahms auf Überlänge auszudehnen. Dazu jonglierter mit harmonischen und kontrapunktischen Künsten - den Solopart stattet er mit enormen spieltechnischen Schwierigkeiten aus.
Sonntag 19:05 Uhr

MDR FIGARO

Figaro im Konzert

Heinrich Hübler: Konzertstück für vier Hörner und Orchester op. 86 Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e- Moll op. 64 Béla Bartók: Konzert für Orchester Midori, Violine; Leipziger Hornquartett MDR SINFONIEORCHESTER, Leitung: Jun Märkl (Zeitversetzt: Matineekonzert aus dem Leipziger Gewandhaus)
Sonntag 19:30 Uhr

Ö1

Aus dem Konzertsaal

Jonas Kaufmann, Tenor; Helmut Deutsch, Klavier.&Franz Liszt: Vergiftet sind meine Lieder; Im Rhein, im schönen Strome; Freudvoll und leidvoll; Der König in Thule; Die Glocken von Marling; Die drei Zigeuner * Gustav Mahler: Rückert-Lieder * Henri Duparc: L"invitation au voyage; Phidylé; Le manoir de Rosemonde; Chanson triste; La vie antérieure * Richard Strauss: Schlechtes Wetter, op. 69/5; Schön sind, doch kalt die Himmelssterne, op. 19/3; Befreit, op. 39/4; Junggesellenschwur; Wie sollten wir geheim sie halten, op. 19/4 (aufgenommen am 13. Februar im Großen Musikvereinssaal in Wien). Präsentation: Chris Tina Tengel
Sonntag 19:30 Uhr

DasDing

DASDING Radiokonzert


Sonntag 20:00 Uhr

Deutschlandradio Kultur

Konzert

Nationalphilharmonie Warschau Aufnahme vom 17.2.12 Nikolaj Medtner Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 50 ca. 20.50 Konzertpause mit Nachrichten Dmitrij Schostakowitsch Die Hinrichtung des Stephan Rasin Kantate für Bass, Chor und Orchester op. 119 Jan Krzysztof Broja, Klavier Eduard Tsanga, Bass Chor der Nationalphilharmonie Warschau Rundfunksinfonieorchester Warschau Leitung: Pawel Przytocki Russische Eleganz und russische Seele
Sonntag 20:03 Uhr

RBB kulturRadio

KONZERT

AM SONNTAGABEND Rafael Frühbeck de Burgos dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Isaac Albéniz: Suite española Nr. 1 op. 47, Orchesterfassung der Klaviersuite von Rafael Frühbeck de Burgos Béla Bartók: Violakonzert op. post. Nils Mönkemeyer Nikolai Rimsky-Korsakow: Scheherazade, Sinfonische Suite op. 35 Aufnahme vom 19.02.2012 in der Berliner Philharmonie
Sonntag 20:04 Uhr

Nordwest Radio

Globale Dorfmusik live

JazzFest Berlin 2011 (I): The Swallow Quintet feat. Carla Bley (USA), em (D), Tomasz Stanko "LItanaia" (POL/- S/USA) Nach vier JazzFest-Jahren in Folge gab Posaunist Nils Landgren 2011 seinen Ausstand als künstlerischer Leiter des Festivals. Auch seine letzte Ausgabe erwies sich als Publikumser- folg. Der neuerliche Jahrgang wartete mit einigen renommierten Namen auf, brachte eine satte Portion New Or- leans-Groove nach Berlin und prä- sentierte diverse Künstler aus dem di- rekten Umfeld des rührigen Schwe- den. Dazu gab es einen polnischen Schwerpunkt, angefangen mit einem großen Konzertabend für den Pianis- ten und Komponisten Krzystof Kome- da. Dieser Abend wurde beschlossen von einem Sextett um den einstigen Weggefährten Tomasz Stanko. Der hatte seine reguläre Gruppe um die Saxophonisten Joakim Milder und Mark Turner erweitert. Auch das deutsche Trio em um Pianist Micha- el Wollny bezog sich in seinem neuen Programm auf Komeda. E-Bassisten- Veteran Steve Swallow trat mit einem Quintett an, in dem seine Lebens- partnerin Carla Bley als Organistin besondere Aufmerksamkeit genoss. Mitschnitte vom 3., 4. und 6. Novem- ber 2011 aus dem Haus der Berliner Festspiele. The Swallow Quintet Jazzfest Berlin 2011/Fotograf: Tom Mark)
Sonntag 20:05 Uhr

HR2

Kammerkonzert aus Flörsheim

Arte Ensemble Reger: Eine romantische Suite op. 125 in der Bearbeitung für Kammerensemble von Arnold Schönberg und Rudolf Kolisch - Bruckner: 7. Sinfonie E-Dur in der Bearbeitung für Kammerensemble von Hanns Eisler, Karl Rankl und Erwin Stein (Aufnahme vom 9. Oktober 2011 aus der St. Gallus-Kirche) Das Arte Ensemble schlägt bei seinem Konzert in Flörsheim ein fast vergessenes Kapitel der Musikgeschichte auf: Vor der Verbreitung des Radios beauftragten Musikverlage Komponisten und Arrangeure, populäre Orchesterwerke für Kammerensemble umzuschreiben. Auf diese Weise entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch die Bearbeitungen von MaxRegers Eine romantische Suite und der siebten Sinfonie von Anton Bruckner. Dass durch die Reduzierung der Besetzung von großem Sinfonieorchester auf ein kammermusikalisches Nonett durchaus nicht die musikalische Substanz verloren geht, ist sicherlich den erfahrenen Bearbeitern zu verdanken: So zeichnen Arnold Schönberg und sein Schüler und späterer SchwagerRudolf Kolisch für das Arrangement der Reger-Suite verantwortlich. Das spätromantische und enorm farbenreiche Orchesterwerk muss eine besondere Herausforderung für den Bearbeiter dargestellt haben. Auch Bruckners siebte Sinfonie ist bekanntermaßen ein in jeder Hinsicht groß angelegtes Werk, das sich auf den ersten Blick einer kammermusikalischen Darbietung zuentziehen scheint. Drei Schönberg-Schüler, Hanns Eisler, Karl Rankl und Erwin Stein, nahmen sich dennoch der Aufgabe an und hat eine verblüffend überzeugende Nonett-Version erstellt. - Das Arte Ensemble aus Hannover, gegründet von Solisten der NDR Radiophilharmonie, tritt in variablen Besetzungen vom Quintett bis zum Nonett auf. Alle Mitglieder des Ensembleshaben langjährige kammermusikalische Erfahrung. In den mehr als zehn Jahren seines Bestehens hat sich das Arte Ensemble aufgrund seiner exzellenten Besetzung, des abwechslungsreichen Repertoires und lebendigen Musizierens einen vielbeachteten Ruf als Kammermusikensemble erspielt.
Sonntag 20:05 Uhr

WDR2

WDR 2 Musikclub - Der Sonntag

Darin: stündlich Nachrichten, Wetter 23.00 Radiokonzert
Sonntag 20:05 Uhr

DRS 2

Konzert/Oper

Konzert: Gidon Kremer und Kremerata Baltica mit Bach-Projekt Hommage à Glenn Gould: Die Kunst der Instrumentation - Bach-ProjektGeorge Enescu: Streichoktett C-Dur op.7Kremerata BalticaLtg: Gidon KremerKonzert vom 21.09.11, Athenäum, Bukarest
Sonntag 21:00 Uhr

Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

Beethovenfest Bonn 2011 Johannes Brahms Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur, op. 100 Ludwig van Beethoven Sonate für Violine und Klavier Nr. 10 G-Dur, op. 96 Franz Liszt Première Elégie Igor Strawinsky Divertimento nach dem Ballett Kuss der Fee Karol Szymanowski Nocturne und Tarantella, op. 28 Astor Piazzolla Le Grand Tango Linus Roth, Violine José Gallardo, Klavier Aufnahme vom 3.10.11 aus dem Collegium Leoninum
Sonntag 21:05 Uhr

SWR4 Baden-Württemberg

Musik nach Noten

Aus dem Musikarchiv des SWR Rundfunkorchesters Mit dem SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern Jeden Sonntag öffnet das SWR-Rundfunkorchester sein Archiv. Zwei Stunden können Sie Konzertmitschnitte und Produktionen aus Oper, Operette, Musical, Filmmusiken, der gehobenen Unterhaltungsmusik der 30er bis 50er Jahre sowie zeitgemäße Rock- und Poparrangements in bunter Mischung erleben.
Sonntag 22:00 Uhr

NDR kultur

Soirée

Niedersächsische Musiktage Franz Schubert: ,Die Taubenpost` aus ,,Schwanengesang D 957 Der Atlas / Ihr Bild / Das Fischermädchen Die Stadt / Am Meer / Der Doppelgänger, Heinelieder aus ,,Schwanengesang D 957 Streichquintett C-Dur D 956 Alfred Brendel, Lesung Kit Armstrong, Klavier / Andreas Wolf, Bass Szymanowski Quartet / Adrian Brendel, Violoncello Aufzeichnung vom 19.9.2011 im Deutschen Theater in Göttingen Jetzt, wo er sich aus Altersgründen von aktiven Auftritten als Pianist zurückgezogen hat, kann sich der große Spezialist für die Wiener Klassik Alfred Brendel seiner zweiten Leidenschaft noch intensiver widmen. In Vorträgen und Büchern spricht und schreibt er über Themen, die ihn zeitlebens begleitet und beschäftigt haben. Die Person und das Schaffen von Franz Schubert standen immer im Zentrum seines Interesses, sodass Brendel die Einladung der Niedersächsischen Musiktage gern angenommen haben dürfte, an mehreren Tagen über das Spätwerk des großen Liedkomponisten zu sprechen. Junge Kollegen wie der von Brendel bewunderte und geförderte kalifornische Pianist Kit Armstrong, der Sänger Andreas Wolf, sein eigener, Cello spielender Sohn Adrian Brendel und das Szymanowski Quartett unterstützten ihn bei einer solchen Veranstaltung am 19. September im Deutschen Theater Göttingen. bis 24:00
Sonntag 22:05 Uhr

Funkhaus Europa

World Live

Livemusik - von der Bühne ins Radio bis 01:00 Uhr
Sonntag 23:00 Uhr